POSEIDON

Projektname: Poseidon – Positions- und kontextsensitive Informationssysteme für Museen zur Demonstration des Potentials der RFID-Technik
Infoseite: http://inka.htw-berlin.de/poseidon/
Laufzeit: 1. September 2008 bis 31. August 2012
Partner: Jüdisches Museum Berlin
Finanzierung: EFRE
Kontakt: Jürgen Sieck

Inhalte des Projektes Poseidon waren die Erforschung des bisherigen Einsatzes von RFID im öffentlichen Raum, beispielsweise in Museen, im Rahmen von Ausstellungen oder im Zusammenhang mit touristischen Informationssystemen.

Wichtige Forschungsfelder im Projekt Poseidon waren daher positions- und kontextsensitive Informationssysteme zur Besucherinformation, -lenkung und -forschung, aber auch zur Interaktion der Besucher mit den Museumsobjekten. Ziel des Projektes war die Entwicklung verschiedener RFID-basierter Lösungen, die die Leistungsfähigkeit der RFID-Technologie in Museen und öffentlichen Einrichtungen mit großem Besucherverkehr demonstrieren. Im Rahmen des Projektes sind verschiedene Anwendungen entstanden, unter anderem ein neuer Audioguide für Kinder durch das Jüdische Museum Berlin, der auf einem iPod touch 4 mit einem eigens entwickelten RFID-Lesegerät angeboten wird, mit dem die Kinder virtuelle Werkzeuge sammeln, die zur spielerischen Interaktion mit den Objekten anregen.

Die Projektpartner waren neben der Hochschule für Technik und Wirtschaft das Jüdische Museum Berlin, die Humboldt Universität zu Berlin sowie die Firmen Bitmanufaktur Berlin und Acoustiguide GmbH.

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